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Social Networking 3.0: Open API

Samstag, 15. November 2008 | Autor:

Social Networking, Social Bookmarking, Communities, MySpace & Co. Das sind alles typische Web 2.0 Projekte. Das sind die Projekte, die aus Web 1.0 erst das Web 2.0 gemacht haben.

Doch wie geht es nun weiter? Muß es überhaupt weiter gehen?
Es wird weitergehen und es muß auch weitergehen!

OpenSocial, GadGets, PlugIns… das sind die aktuellen Zauberwörter der Social Network Entwickler. Offene Schnittstellen (APIs) um die ohnehin schon als Netzwerke auftretenden Communities zu vernetzen. Mit Mail, Website, Treffpunkt, Anwendung, Flirtbasis, Schulhof, Studentenbude. Die Totale Vernetzung (über APIs) der Netzwerke (Social Networks) im Netz (Internet).

Da könnte einem schwindelig werden, wenn man sich nicht sowieso schon daran gewöhnt hätte. Wenn man heute eine Bundesstraße mit der Autobahn verbindet, ist das auch nur die Vernetzung der bestehenden Straßennetze. Und wenn man heute eine (Staats)-Grenze Überschreitet, dann verbindet man die vernetzten Straßennetze zu einem kontinentalen Verkehrsnetz. Für den Autofahrer ist das nicht kompliziert, sondern einfach nur praktisch.

Es gibt also keinen Grund Angst davor zu haben, dass sich die Netzwerke weiter vernetzen und so das Web 3.0 entsteht. Das ist nicht gefährlicher als die Verkehrswege-Vernetzung der realen Welt. Es ist genauso gefährlich. Das nennt man Fortschritt. Auch bei diesem Fortschritt ist nicht jeder gezwungen mitzugehen. Wir kennen heute noch lebende Menschen, die weder im Internet sind, noch ein Auto haben. Und nicht alle Menschen die im Netz sind oder ein Auto haben, sind Mitglieder in Communities oder überfahren Staatsgrenzen.

Die Geschwindigkeit seines Fortschritts bestimmt immer noch der Mensch V1.0. Diese Autonomie ist eines der wichtigsten Güter – auch im Web 3.0.

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Eigene Online-Community: Bringen Sie Leben auf Ihre Webseite

Samstag, 1. November 2008 | Autor:

Die Mehrheit der deutschen Internetnutzer, genau 85 Prozent, sind Mitglied in einer der zahlreichen Online-Communities. Dies besagt die aktuelle Studie “Web 2.0 – Soziale Netzwerke” der PwC. In solchen Social Networks vernetzen sich Personen jeden Alters und aus allen Regionen, um andere mit ähnlichen Interessen kennenzulernen.

Beliebt sind vorallem sogenannte Nischen-Communities, also ein Social Network welches sich auf eine Stadt/Region begrenzt oder aber ein spezielles Thema behandelt (zum Beispiel Auto, Sport, Musik usw.). Dazu gehören aber auch firmeninterne Netzwerke oder eine eigene Community für Vereine und Cliquen.

Mit der PHP-Software Marlida (www.marlida.com) können Sie sich einfach und preiswert eine eigene Online-Community ins Leben rufen. Dazu gehört der “User-generated Content”, d.h. Community-Nutzer veröffentlichen eigene Inhalte – darunter das Hochladen von Fotos, Kommentar-Postings sowie Artikel in Foren oder Blogs. Durch den modularen Aufbau lässt sich Marlida jederzeit erweitern und so an die individuelle Bedürfnisse der Community-Nutzer anpassen.

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web3blog gestartet

Samstag, 19. April 2008 | Autor:

Kaum ein Thema wie Web 3.0 wird in der Internetgemeinschaft gerade so heiß diskutiert wie: “Was ist Web 3.0? Was wird Web 3.0? Was wird aus Web 2.0?”

Wie Web 2.0 + sematische Suche = Web 3.0?

Wir eine Web 2.0 Community oder ein Web 2.0 Shop zu Web 3.0, wenn man dem User nur genug Freiräume und Mitbestimmungsrecht einräumt? oder muß die Macht vom user ausgehen, damit aus Web 2.0 ein echtes Web 3.0 wird?

Wir werden uns hier Auschließlich mit diesem Thema beschäftigen und versuchen das “Web 3.0″ etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Interessierte blogger sind eingeladen an der Diskussion teilzunehmen.

Thema: Web 3.0 | Beitrag kommentieren